U 251
Stand: 25.08.2010U 251 56° 34,44'N und 11° 44,99'E
13 nm südöstlich der dänischen Insel Anholt im mittleren Kattegatt
Galerie »»
««das Kriegstagebuch
Das Wrack heute
Ein Tauchgang an U 251 ist eine gute Gelegenheit um einem gefallenen Krieger seine letzte Ehre zu erweisen.
Das Wrack liegt im ehemaligen Planquadrat AO4876 , in einer Tiefe von 28 - 35 m Wassertiefe auf festem Grund. Es ist sehr schön bewachsen und liegt mit einer leichten Krängung von ca. 10° nach Bb und einer Vorlastigkeit von ca. 2° auf fast ebenen Kiel. Es sind Einschußlöcher in den beiden Satteltanks auf Bb und Stb. Seite zu sehen. Beide Seitenruder, das Bb.und Stb.-Tiefenruder sowie beide Propeller sind frei zugänglich und sehr schön anzusehen. Der Turm weist starke Gefechtsschäden auf und ist mit Fischernetzen behangen. Man kann durch das geöffnete Turmluk in die Zentrale hineinsehen.Der äußere Deckel der Dieselzuluftleitung läßt sich noch drehen. Entgegen vielen Behauptungen das U-Boot sei mit Beton verschlossen worden, konnten wir keinen Beton am Wrack finden. Über zwei Wege, und zwar über das geöffnete Turmluk sowie das geöffnete Torpedoübernahmeluk auf dem Vorschiff ist das Innere des Bootes erreichbar. Es ist aber unbedingt davon abzuraten das innere des Bootes mit einem offenen Tauchsystem zu betauchen. Die Sicht wird innerhalb weniger Sekunden so schlecht, das selbst ein Real nicht mehr hilft. Im weiteren Oberdecksbereich sieht man auch die schweren Gefechtsschäden, die zum Untergang des Bootes geführt haben müssen. Die Bugspitze ist auf ca. 1,20m um ca. 30° abgeknickt. Neben den Einschußlöchern durch Raketenbeschuß und vielen anderen bizarr verbogenen Stahlteilen findet man in den einzelnen Hohlräumen auch eine Menge Fisch. Sehr große Dorsche einige Wolfsfische und vieles andere mehr.
Unter der Baunummer 016 fand am Mittwoch, den 16.10.1940 beim Bremer Vulkan, in Bremen Vegesack, die Kiellegung des Bootes statt. Es entstand in einer Serie mit 4 weiteren Booten U252 - U 255. Der Stapellauf von U 251 wurde am 26.07.1941 vollzogen. Die Indienststellung fand am 20.09.1941 unter niederholen der Werftflagge und anschließendem setzen der Reichskriegsflagge und dem Kommandatenwimpel von KK Heinrich Timm statt. KK H. Timm wurde am 30. April 1910 in Bremen geboren und verstarb am 12 April 1974 in Axstedt in der Nähe von Bremen.
Ab dem Zeitpunkt der Indienststellung war das Boot auch unter der Feldpostnummer M 15 75 8 auf dem Postwege zu erreichen.
Die Länge betrug 67,10 Meter und die Breite 6,20 Meter, die Verdrängung betrug getaucht ca. 871m3 und aufgetaucht ca..769 m3.
Der Typ VII C war der am meisten gebaute U-Boottyp im Krieg. Es wurden ca. 700 Boote von diesem Typ, unter teilweise schwierigsten Bedingungen, auf den deutschen Werften in allen Landesteilen gebaut. Diese Tauchfahrzeuge bildeten die erfolgreichsten Einheiten innerhalb der Kriegsmarine. Die Bezeichnung U-Boote trugen sie allerdings nach heutigen Maßstäben zu unrecht, denn Sie liefen die meiste Zeit als Überwasserschiffe, was man auch an Ihrer Rumpfform erkennen kann. Ein heutiges U-Boot ist hydrodynamisch gebaut der Bug ist groß und rund während das Achterschiff lang und schlank zu läuft. Die Boote tauchten meistens nur zu Angriffszwecken ab, weil z.b. ihre Unterwassermarschgeschwindigkeit mit nur 6-8 kn, und auch ihre Ausdauer unter Wasser von nur wenigen Stunden, sowie auch der Aktionsradius mit 80 bis 100 nm im getauchten Zustand viel zu gering war um eine wirklich effektive Waffe zu sein.
Damals, und auch heute noch tragen die U-Boote den Beinamen "die grauen Wölfe", weil sie wie die Wölfe im Atlantik auf der Lauer lagen und in Rudeln angegriffen. Diese Taktik läßt sich in etwa so erklären: Wenn ein U-Boot einen Konvoi entdeckt hatte, so hielt es Fühlung an dem Konvoi und griff ihn noch nicht an, sondern übermittelte Position, Geschwindigkeit, Generalkurs usw. über ein Kurzsignal, an die Führung der U-Boote. Von dort aus wurden dann andere U-Boote über ein funkgestütztes Führungssystem an den Konvoi herangeführt. Dabei konnten die Boote ihre relativ große Überwassergeschwindigkeit voll ausspielen. Während die U-Boote über Wasser mit ca. 17 - 18kn liefen, konnten die Geleitzüge nur so schnell wie die langsamsten Schiffe im Konvoi waren fahren. Erst wenn mehrere U-Boote am Konvoi standen und es Nacht wurde, wurde der Angriff im Schutze der Dunkelheit gefahren. Diese Rudeltaktik hatte der Befehlshaber der U-Boote, Großadmiral Karl Dönitz, als junger Offizier schon im und auch nach dem ersten Weltkrieg in britischer Gefangenschaft im Geiste entwickelt und im zweiten Weltkrieg fast zur Perfektion weiter ausgebaut. Im Zuge eines solchen Angriffs versuchten die U-Boote den Konvoi zu zersprengen indem sich z.B. viele Boote vor den Konvoi setzten und sich dann von vorn in den Konvoi einsickern ließen. Dort versenkten sie anschließend, vom inneren des Konvois her, die größten Schiffe, oder die Schiffe, die nach Informationen der deutschen Aufklärung, kriegswichtige Fracht an Bord hatten. In erster Linie waren es Tanker, Handelsschiffe und Truppentransporter die angegriffen wurden. Die Kriegsschiffe, die die Konvois sichern sollten, waren in den ersten Kriegsjahren zahlenmäßig und auch ausrüstungsmäßig hoffnungslos unterlegen und deshalb oft machtlos gegen solche nächtlichen Blitzangriffe. In den Anfangsmonaten in der Schlacht im Atlantik wurde von den relativ wenigen am Feind stehenden U-Booten mehr alliierter Schiffsraum versenkt, als von diesen ersetzt werden konnte.
Doch schon bald fand der alliierte Geleitschutz wirksame Gegenmaßnahmen wie z.B. Asdic (Sonar), Radar, Huff Duff (HFDF steht für High-Frequency Direction Finding, deutsch: Kurzwellenpeilung), Hedgehog (U-Jagd- Raketen), oder Wasserbombenwerfer usw.) gegen die Angriffe der U-Boote. Schon bald wurden aus den Jägern die Gejagten.
U-251 machte insgesamt 18 Feindfahrten und viele Ausbildungsfahrten und hatte leider nur auf zwei Fahrten jeweils einen Erfolg. Am 03. Mai 1942 um 00:22 Uhr versank auf einer Feindfahrt, die das Boot, welches zu dieser Zeit dem Wolfsrudel "STRAUCHRITTER" unterstellt war, an den Geleitzug PQ 15 heranführte, in den Planquadranten AB 66 und 44 der britische Dampfer "JUTLAND" mit 6153 BRT. Die Jutland war ein unter britischer Flagge fahrender Frachter, mit Heimathafen London. Er wurde 1928 von R. Duncan & Co Ltd. in Port Glasgow für Tyne & Waer Shipping Co, Newcastel-upon-Tyne gebaut und war seitdem für diese Reederei unterwegs. Am Samstag den 2. Mai 1942 wurde die Jutland unter Kapitän John Henderson, der sich mit seinem Schiff dem Geleitzug PQ-15 angeschlossen hatte, südlich der Bäreninsel durch einen Torpedo eines deutschen Torpedofliegers des I/KG 26 (1. Gruppe des Kampfgeschwaders 26) getroffen. Dabei verlor ein Passagier sein Leben und das Schiff musste aufgegeben werden. Während die restlichen 62 Menschen (darunter acht Passagiere) von der HMS Badsworth L 03 (Lt G.T.S. Gray) übernommen wurden und am 6. Mai 1942 in Murmansk ankamen, wurde das Schiff seinem weiteren Schicksal überlassen.
In den ersten Minuten des 03.Mai 1942, es war ein Sonntag, um genau 00:14 Uhr wurde ein Dreierfächer aus den Rohren I; II und IV abgeben. Rohr III war zu diesem Zeitpunkt nicht einsatzklar. Bei dem Schuß betrug die Lage 90, die Gegnerfahrt wurde mit 8 sm angenommen und die Entfernung auf 35 hm (Hektometer) geschätzt.
Um 00:22 Uhr hörte man eine Torpedodetonation und Sekunden später eine weitere wesentlich mächtigere Explosion. Trotz der großen Entfernung wackelte das Boot heftig.
Gerade diesen Augenblick konnte KK. Timm nicht beobachten, da in diesem Moment das Boot unterschnitt. Die richtige Entfernung ist nach der gestoppten Torpedolaufstrecke mit 6975 m doch wesentlich größer als die geschätzten 35 hm.
Nach dem Angriff fielen Wabos, überall, aber zum Glück nicht sehr nahe, dann einzelner und entfernter. So der original Wortlaut des Kriegstagebuchs von diesem Tage. Um 03:42 Uhr tauchte das Boot auf, es herrschte strichweise dichter Nebel.
Am Freitag, den 10. Juli 1942 um 00:46 Uhr, auf einer weiteren Feindfahrt mit dem Wolfsrudel EISTEUFEL, war es die 5255 BRT große und in Panama registrierte "EL CAPITAN", aus dem Geleitzug PQ 17, die in der Barentssee versenkt wurde.
Die El Capitan, mit Heimathafen Panama, wurde 1917 von Newport News Shipbuildings & Dry Dock Co. in Newport News, Virginia, für Southern Pacific SS Line gebaut, und war seit dem 26. Juni 1941 für die staatliche US Lines Inc. New York unterwegs
Sie stand unter dem Kommando von Kapitän John E. Therik und lief im Geleitzug PQ-17 Richtung Murmansk, wo sie am 8. Juli 1942 in der Barentssee 19 Überlebende des Frachters John Witherspoon, der zwei Tage zuvor von U 255 versenkt worden war, aufnahm. Am 9. Juli 1942 wurde der Geleitzug von deutschen Flugzeugen des Typs Junker Ju 88 des II. und III./KG 30, 65 Seemeilen nordöstlich von Iokanka angegriffen. Drei Bomben fielen auf und neben das Schiff, wodurch die Schotten zwischen den Abteilungen 4 und 5, sowie auch die Bordwand auf Stb. Seite in Höhe des Maschinenraums beschädigt wurden. Das Schiff mußte aufgegeben werden und alle 37 Besatzungsmitglieder, 11 Armee-Angehörige und 19 Schiffbrüchige wurden von der HMS "Lord Austin" FY 220 übernommen, und nach Archangelesk gebracht, während das Schiff seinem weiteren Schicksal überlassen wurde.
Die HMS "Lord Austin" war ein bewaffnetes Hilfsschiff der Royal Navy. Die Überlebenden wurden kurze Zeit später nach Glasgow gebracht von wo aus sie mit dem Passagierschiff "Queen Mary" weiter nach Bosten in Ihre Heimat USA fuhren. Sie ereichten Bosten am 15 Oktober 1942.
.jpg)
Unter der Baunummer 016 fand am Mittwoch, den 16.10.1940 beim Bremer Vulkan, in Bremen Vegesack, die Kiellegung des Bootes statt. Es entstand in einer Serie mit 4 weiteren Booten U252 - U 255. Der Stapellauf von U 251 wurde am 26.07.1941 vollzogen. Die Indienststellung fand am 20.09.1941 unter niederholen der Werftflagge und anschließendem setzen der Reichskriegsflagge und dem Kommandatenwimpel von KK Heinrich Timm statt. KK H. Timm wurde am 30. April 1910 in Bremen geboren und verstarb am 12 April 1974 in Axstedt in der Nähe von Bremen.
Ab dem Zeitpunkt der Indienststellung war das Boot auch unter der Feldpostnummer M 15 75 8 auf dem Postwege zu erreichen.
Die Länge betrug 67,10 Meter und die Breite 6,20 Meter, die Verdrängung betrug getaucht ca. 871m3 und aufgetaucht ca..769 m3.
Der Typ VII C war der am meisten gebaute U-Boottyp im Krieg. Es wurden ca. 700 Boote von diesem Typ, unter teilweise schwierigsten Bedingungen, auf den deutschen Werften in allen Landesteilen gebaut. Diese Tauchfahrzeuge bildeten die erfolgreichsten Einheiten innerhalb der Kriegsmarine. Die Bezeichnung U-Boote trugen sie allerdings nach heutigen Maßstäben zu unrecht, denn Sie liefen die meiste Zeit als Überwasserschiffe, was man auch an Ihrer Rumpfform erkennen kann. Ein heutiges U-Boot ist hydrodynamisch gebaut der Bug ist groß und rund während das Achterschiff lang und schlank zu läuft. Die Boote tauchten meistens nur zu Angriffszwecken ab, weil z.b. ihre Unterwassermarschgeschwindigkeit mit nur 6-8 kn, und auch ihre Ausdauer unter Wasser von nur wenigen Stunden, sowie auch der Aktionsradius mit 80 bis 100 nm im getauchten Zustand viel zu gering war um eine wirklich effektive Waffe zu sein.
Damals, und auch heute noch tragen die U-Boote den Beinamen "die grauen Wölfe", weil sie wie die Wölfe im Atlantik auf der Lauer lagen und in Rudeln angegriffen. Diese Taktik läßt sich in etwa so erklären: Wenn ein U-Boot einen Konvoi entdeckt hatte, so hielt es Fühlung an dem Konvoi und griff ihn noch nicht an, sondern übermittelte Position, Geschwindigkeit, Generalkurs usw. über ein Kurzsignal, an die Führung der U-Boote. Von dort aus wurden dann andere U-Boote über ein funkgestütztes Führungssystem an den Konvoi herangeführt. Dabei konnten die Boote ihre relativ große Überwassergeschwindigkeit voll ausspielen. Während die U-Boote über Wasser mit ca. 17 - 18kn liefen, konnten die Geleitzüge nur so schnell wie die langsamsten Schiffe im Konvoi waren fahren. Erst wenn mehrere U-Boote am Konvoi standen und es Nacht wurde, wurde der Angriff im Schutze der Dunkelheit gefahren. Diese Rudeltaktik hatte der Befehlshaber der U-Boote, Großadmiral Karl Dönitz, als junger Offizier schon im und auch nach dem ersten Weltkrieg in britischer Gefangenschaft im Geiste entwickelt und im zweiten Weltkrieg fast zur Perfektion weiter ausgebaut. Im Zuge eines solchen Angriffs versuchten die U-Boote den Konvoi zu zersprengen indem sich z.B. viele Boote vor den Konvoi setzten und sich dann von vorn in den Konvoi einsickern ließen. Dort versenkten sie anschließend, vom inneren des Konvois her, die größten Schiffe, oder die Schiffe, die nach Informationen der deutschen Aufklärung, kriegswichtige Fracht an Bord hatten. In erster Linie waren es Tanker, Handelsschiffe und Truppentransporter die angegriffen wurden. Die Kriegsschiffe, die die Konvois sichern sollten, waren in den ersten Kriegsjahren zahlenmäßig und auch ausrüstungsmäßig hoffnungslos unterlegen und deshalb oft machtlos gegen solche nächtlichen Blitzangriffe. In den Anfangsmonaten in der Schlacht im Atlantik wurde von den relativ wenigen am Feind stehenden U-Booten mehr alliierter Schiffsraum versenkt, als von diesen ersetzt werden konnte.
Doch schon bald fand der alliierte Geleitschutz wirksame Gegenmaßnahmen wie z.B. Asdic (Sonar), Radar, Huff Duff (HFDF steht für High-Frequency Direction Finding, deutsch: Kurzwellenpeilung), Hedgehog (U-Jagd- Raketen), oder Wasserbombenwerfer usw.) gegen die Angriffe der U-Boote. Schon bald wurden aus den Jägern die Gejagten.
U-251 machte insgesamt 18 Feindfahrten und viele Ausbildungsfahrten und hatte leider nur auf zwei Fahrten jeweils einen Erfolg. Am 03. Mai 1942 um 00:22 Uhr versank auf einer Feindfahrt, die das Boot, welches zu dieser Zeit dem Wolfsrudel "STRAUCHRITTER" unterstellt war, an den Geleitzug PQ 15 heranführte, in den Planquadranten AB 66 und 44 der britische Dampfer "JUTLAND" mit 6153 BRT. Die Jutland war ein unter britischer Flagge fahrender Frachter, mit Heimathafen London. Er wurde 1928 von R. Duncan & Co Ltd. in Port Glasgow für Tyne & Waer Shipping Co, Newcastel-upon-Tyne gebaut und war seitdem für diese Reederei unterwegs. Am Samstag den 2. Mai 1942 wurde die Jutland unter Kapitän John Henderson, der sich mit seinem Schiff dem Geleitzug PQ-15 angeschlossen hatte, südlich der Bäreninsel durch einen Torpedo eines deutschen Torpedofliegers des I/KG 26 (1. Gruppe des Kampfgeschwaders 26) getroffen. Dabei verlor ein Passagier sein Leben und das Schiff musste aufgegeben werden. Während die restlichen 62 Menschen (darunter acht Passagiere) von der HMS Badsworth L 03 (Lt G.T.S. Gray) übernommen wurden und am 6. Mai 1942 in Murmansk ankamen, wurde das Schiff seinem weiteren Schicksal überlassen.
In den ersten Minuten des 03.Mai 1942, es war ein Sonntag, um genau 00:14 Uhr wurde ein Dreierfächer aus den Rohren I; II und IV abgeben. Rohr III war zu diesem Zeitpunkt nicht einsatzklar. Bei dem Schuß betrug die Lage 90, die Gegnerfahrt wurde mit 8 sm angenommen und die Entfernung auf 35 hm (Hektometer) geschätzt.
Um 00:22 Uhr hörte man eine Torpedodetonation und Sekunden später eine weitere wesentlich mächtigere Explosion. Trotz der großen Entfernung wackelte das Boot heftig.
Gerade diesen Augenblick konnte KK. Timm nicht beobachten, da in diesem Moment das Boot unterschnitt. Die richtige Entfernung ist nach der gestoppten Torpedolaufstrecke mit 6975 m doch wesentlich größer als die geschätzten 35 hm.
Nach dem Angriff fielen Wabos, überall, aber zum Glück nicht sehr nahe, dann einzelner und entfernter. So der original Wortlaut des Kriegstagebuchs von diesem Tage. Um 03:42 Uhr tauchte das Boot auf, es herrschte strichweise dichter Nebel.
Am Freitag, den 10. Juli 1942 um 00:46 Uhr, auf einer weiteren Feindfahrt mit dem Wolfsrudel EISTEUFEL, war es die 5255 BRT große und in Panama registrierte "EL CAPITAN", aus dem Geleitzug PQ 17, die in der Barentssee versenkt wurde.
Die El Capitan, mit Heimathafen Panama, wurde 1917 von Newport News Shipbuildings & Dry Dock Co. in Newport News, Virginia, für Southern Pacific SS Line gebaut, und war seit dem 26. Juni 1941 für die staatliche US Lines Inc. New York unterwegs
Sie stand unter dem Kommando von Kapitän John E. Therik und lief im Geleitzug PQ-17 Richtung Murmansk, wo sie am 8. Juli 1942 in der Barentssee 19 Überlebende des Frachters John Witherspoon, der zwei Tage zuvor von U 255 versenkt worden war, aufnahm. Am 9. Juli 1942 wurde der Geleitzug von deutschen Flugzeugen des Typs Junker Ju 88 des II. und III./KG 30, 65 Seemeilen nordöstlich von Iokanka angegriffen. Drei Bomben fielen auf und neben das Schiff, wodurch die Schotten zwischen den Abteilungen 4 und 5, sowie auch die Bordwand auf Stb. Seite in Höhe des Maschinenraums beschädigt wurden. Das Schiff mußte aufgegeben werden und alle 37 Besatzungsmitglieder, 11 Armee-Angehörige und 19 Schiffbrüchige wurden von der HMS "Lord Austin" FY 220 übernommen, und nach Archangelesk gebracht, während das Schiff seinem weiteren Schicksal überlassen wurde.
Die HMS "Lord Austin" war ein bewaffnetes Hilfsschiff der Royal Navy. Die Überlebenden wurden kurze Zeit später nach Glasgow gebracht von wo aus sie mit dem Passagierschiff "Queen Mary" weiter nach Bosten in Ihre Heimat USA fuhren. Sie ereichten Bosten am 15 Oktober 1942.
.jpg)
El Capitan wurde durch einen Torpedoschuß, der als als Einzelschuß aus dem zwischenzeitlich instandgesetzten Rohr III geschossen wurde versenkt. Die Entfernung betrug 20 hm, die Lage betrug 70 und die Gegnerfahrt wurde mit 0 sm angenommen. Nach dem Schuß wurde sofort, um 00:52 hart nach Bb abgedreht um auf einen herannahenden Sicherungszerstörer zu feuern.
Der Schuß aus dem Heckrohr V ging leider daneben. Die Entfernung war mit 40 hm und Lage 90 sowie der Gegnerfahrt von 13 sm etwas zu groß. ( KK Timm schrieb in seinem Kriegstagebuch zu diesem Schuß: Die Entfernung war zwar groß aber man hätte ja Glück haben können.)
Der Schuß aus dem Heckrohr V ging leider daneben. Die Entfernung war mit 40 hm und Lage 90 sowie der Gegnerfahrt von 13 sm etwas zu groß. ( KK Timm schrieb in seinem Kriegstagebuch zu diesem Schuß: Die Entfernung war zwar groß aber man hätte ja Glück haben können.)
Der getroffene Dampfer "El Capitan" legte sich auf die Seite und ist nach kurzer Zeit nicht mehr zu sehen.
Nach diesem Angriff legte sich U 251 auf den Grund und löste sich von diesem erst wieder um 03:13 Uhr. Wasserbomben detonierten in der Nähe, richteten aber keinen Schaden an.
Das Wetter in dieser Nacht war mit den U-Booten, im Seegebiet der Planquadranten AC 94 und 95 herrschte ein leichter Wind aus südöstlichen Richtungen mit einer Stärke von 1-2 Bft; es herrschte ein Seegang von 1 und der Luftdruck betrug in der heutigen Einheit 1015 Hektopascal, allerdings war die Sicht in der mondlosen Nacht mit fast 20 sm ein wenig zu gut.
Kein anderer Schiffstyp erhielt soviel Aufmerksamkeit wie das U-Boot. Im letzten Weltkrieg waren es die von den alliierten am meisten gefürchtetsten Einheiten, von Mythen und Respekt umgeben. In der Schlacht im Atlantik wurden sie trotz aller anfänglicher Erfolge vernichtend geschlagen. Sie mußten die schwersten Verluste aller deutschen Truppenteile hinnehmen. Von fast 1150 gebauten Booten gingen über 700 im Kampf verloren. Von 40.000 U-Bootfahrern fielen etwas über 30.000 Mann im Kampf gegen die alliierte Übermacht. Diese Aufmerksamkeit ist bis heute nicht verflogen und viele Mythen konnten sich ebenfalls bis heute halten. Obwohl nur ein kleiner Anteil der gebauten Schiffe in den letzten 100 Jahren U-Boote waren, nehmen sie in der Geschichte der Schifffahrt jedoch einen sehr großen Platz ein.
Viele Museums-U-Boote lassen sich besichtigen, z.b. in Kronstadt, Laboe, Fehmarn, Langelandfortet, Bremerhaven, Wilhelmshaven, Speyer, München, Birkenhead, Göteborg, Malmö, Ålborg, Nakskov, und sogar in den USA. Im Gegensatz dazu findet man kaum einen der vielen tausend Dampfer, die gegen Ende des 18. und auch im Laufe 19. Und 20. Jahrhunderts geholfen haben die Industrie und auch den Wohlstand der Menschen in der Welt aufzubauen, in einem Museum.
U 251 ist im Gegensatz zu allen Museumsschiffen im Kampf gesunken. Für einige Euro, Pfund, Dollar oder Kronen kann man zwar die vielen Details auf den Schiffen an Land bestaunen, aber die dunkle, und wenn man an den Grund des Untergangs denkt, auch gespenstische Atmosphäre die am Wrack herrscht, kann man sich nicht mit einem Ticket erkaufen.
Die U- Boote trugen in den letzten beiden Kriegsjahren die Last eines hoffnungslosen Kampfes mit unverminderter Härte und ungeheuren Verlusten weiter und untermauerten so bis zum bitteren Ende den »Mythos der Grauen Wölfe«. Der britische Historiker Peter Padfield zollte bei aller Kritik an der deutschen Gesamtkriegsführung den deutschen U-Boot-Fahrern in seinem Werk »War Beneath the Sea« höchsten Respekt, indem er schrieb: »... sie kämpften einen unvorstellbar stoischen, tapferen und insgesamt sauberen Krieg mit nicht mehr brutalen Ausnahmen als jene, die die Annalen der Royal Navy oder der amerikanischen U-Boot-Fahrer verunstalten.«
Von 40.600 zwischen 1934 und Kriegsende ausgebildeten U-Boot-Fahrern waren 30.246 auf See geblieben. 790 von den 1.162 gebauten U-Booten der Kriegsmarine wurden zu ihren »Eisernen Särgen«. Keine Waffengattung hatte einen so hohen Blutzoll gezahlt. Männer, die das Glück hatten, diese Apokalypse zu überleben, sind noch unter uns. Eine ganze Reihe von ihnen kennen gelernt zu haben, war eine wichtige Erfahrung
Nach diesem Angriff legte sich U 251 auf den Grund und löste sich von diesem erst wieder um 03:13 Uhr. Wasserbomben detonierten in der Nähe, richteten aber keinen Schaden an.
Das Wetter in dieser Nacht war mit den U-Booten, im Seegebiet der Planquadranten AC 94 und 95 herrschte ein leichter Wind aus südöstlichen Richtungen mit einer Stärke von 1-2 Bft; es herrschte ein Seegang von 1 und der Luftdruck betrug in der heutigen Einheit 1015 Hektopascal, allerdings war die Sicht in der mondlosen Nacht mit fast 20 sm ein wenig zu gut.
Kein anderer Schiffstyp erhielt soviel Aufmerksamkeit wie das U-Boot. Im letzten Weltkrieg waren es die von den alliierten am meisten gefürchtetsten Einheiten, von Mythen und Respekt umgeben. In der Schlacht im Atlantik wurden sie trotz aller anfänglicher Erfolge vernichtend geschlagen. Sie mußten die schwersten Verluste aller deutschen Truppenteile hinnehmen. Von fast 1150 gebauten Booten gingen über 700 im Kampf verloren. Von 40.000 U-Bootfahrern fielen etwas über 30.000 Mann im Kampf gegen die alliierte Übermacht. Diese Aufmerksamkeit ist bis heute nicht verflogen und viele Mythen konnten sich ebenfalls bis heute halten. Obwohl nur ein kleiner Anteil der gebauten Schiffe in den letzten 100 Jahren U-Boote waren, nehmen sie in der Geschichte der Schifffahrt jedoch einen sehr großen Platz ein.
Viele Museums-U-Boote lassen sich besichtigen, z.b. in Kronstadt, Laboe, Fehmarn, Langelandfortet, Bremerhaven, Wilhelmshaven, Speyer, München, Birkenhead, Göteborg, Malmö, Ålborg, Nakskov, und sogar in den USA. Im Gegensatz dazu findet man kaum einen der vielen tausend Dampfer, die gegen Ende des 18. und auch im Laufe 19. Und 20. Jahrhunderts geholfen haben die Industrie und auch den Wohlstand der Menschen in der Welt aufzubauen, in einem Museum.
U 251 ist im Gegensatz zu allen Museumsschiffen im Kampf gesunken. Für einige Euro, Pfund, Dollar oder Kronen kann man zwar die vielen Details auf den Schiffen an Land bestaunen, aber die dunkle, und wenn man an den Grund des Untergangs denkt, auch gespenstische Atmosphäre die am Wrack herrscht, kann man sich nicht mit einem Ticket erkaufen.
Die U- Boote trugen in den letzten beiden Kriegsjahren die Last eines hoffnungslosen Kampfes mit unverminderter Härte und ungeheuren Verlusten weiter und untermauerten so bis zum bitteren Ende den »Mythos der Grauen Wölfe«. Der britische Historiker Peter Padfield zollte bei aller Kritik an der deutschen Gesamtkriegsführung den deutschen U-Boot-Fahrern in seinem Werk »War Beneath the Sea« höchsten Respekt, indem er schrieb: »... sie kämpften einen unvorstellbar stoischen, tapferen und insgesamt sauberen Krieg mit nicht mehr brutalen Ausnahmen als jene, die die Annalen der Royal Navy oder der amerikanischen U-Boot-Fahrer verunstalten.«
Von 40.600 zwischen 1934 und Kriegsende ausgebildeten U-Boot-Fahrern waren 30.246 auf See geblieben. 790 von den 1.162 gebauten U-Booten der Kriegsmarine wurden zu ihren »Eisernen Särgen«. Keine Waffengattung hatte einen so hohen Blutzoll gezahlt. Männer, die das Glück hatten, diese Apokalypse zu überleben, sind noch unter uns. Eine ganze Reihe von ihnen kennen gelernt zu haben, war eine wichtige Erfahrung
Achtung :
Jeder einzelne sollte seine Grenzen und Fähigkeiten kennen und respektieren! Auch ein Wrack nur von außen zu betrachten reicht aus um einen erlebnisreichen Tauchgang zu haben.
Es wird ausdrücklich davor gewarnt in das Wrack einzutauchen (sofortiger Verlust der Sicht, Verlust der Orientierung, hängenbleiben, usw.) sowie vor Munition und Munitionsteilen, die sich am / im Wrack und / oder in dessen unmittelbarer Umgebung befindet.
Oiginal Kriegstagebuchauszug des Unterseebootes U 251

erstellt vom überlebenden Kommandanten, Franz Säck, kurz nach der seinerRettung. Oberleutnant Franz Säck wurde am Freitag, den 31. Dezember, 1909 in Gelsenkirchen - Leithe, geboren. Er wurde am Freitag, den 1. Januar 1943 zum Oberleutnant befördert und verstarb am Samstag, dem 07. Januar 1984. Oblt.z.S. Säck war ein sog. Kriegsoffizier d.h. er hat die eigentliche normale Offiziersausbildung, die unter normalen Friedensbedingungen mehrere Jahre dauert, in sehr kurzer Zeit durchlaufen und ist aufgrund seiner außerordentlichen Verdienste, die er zum größten Teil als Obersteuermann von U 552 unter dem Kommando von KK Erich Topp erbrachte, zum Offizier befördert worden.
Weitere Stationen seiner Laufbahn:
"GREIF".Ostrm.(11.38-01.40).
U-57.
U-120. ObStrm (04.40-11.40).
U-552.ObStrm(12.40.-01.43).
U-251.Kmdt.(23.11.43.-19.04.45)
"GREIF".Ostrm.(11.38-01.40).
U-57.
U-120. ObStrm (04.40-11.40).
U-552.ObStrm(12.40.-01.43).
U-251.Kmdt.(23.11.43.-19.04.45)
Montag, den 16.04.1945
| 20.00 Uhr | Kieler Förde, Auslaufen Kiel ( 5. U.Flottile) Strander Bucht |
| 20.30 Uhr | Balkensperre Friedrichsort passiert |
| 21.10 Uhr | In der Strander Bucht geankert |
Dienstag, den 17.04.1945
| 07.15 Uhr | Anker gelichtet und Marsch zum Geleitaufnahmepunkt ( Kiel Feuerschiff ) mit ausgebrachter GbT. (Geräuschboje mit Turbinenantrieb) |
| 08.45 Uhr | Geleitaufnahme durch Boot mit U 2502 und U 2335 |
| 09.08 Uhr | Punkt Rot I 2 - Geleitfahrzeug hat Gerät verloren und bringt Gerät neu aus |
| 10.28 Uhr | Weitermasch |
| 11.12 Uhr | Geleit räumt Mine, die vor U 2502 hochgeht. Über Wasser 24 sm / unter Wasser ./. sm /Etmal 24 sm |
| 12.05 Uhr | Punkt Rot 05, Geleit bringt neues Gerät aus |
| 13.27 Uhr | Weitermarsch |
| 15.21 Uhr | Punkt Rot 17. Aus Geleit entlassen. Marsch nach Ankerplatz C. |
| 23.30 Uhr | Ankerplatz C . Auf 30 m Wassertiefe geankert. Morsespruch von Wachschiff: "Ankern, auf Geleit warten" |
Mittwoch, den 18.04.1945
| 07.20 Uhr | Ankerplatz C . Wegen starken Nebels zu Anker geblieben / über Wasser 76 sm / unter Wasser ./. / Etmal 76 sm |
| 12.45 Uhr | Geleitaufnahme durch M 403. Weitermarsch. |
| 15.42 Uhr | Am Westrand des Ankerplatzes E Minendetonation |
| 16.15 Uhr | Ankerplatz E, auf 40 m Wassertiefe geankert. M 403 geht auch vor Anker |
Donnerstag, den 19.04.1945
| 08.00 Uhr | Weitermarsch im Geleit von M 403 nach Punkt Blüte. U 2335 marschiert jetzt als takt. Nummer 1 im Flakschutz von M 403. Die Marschgeschwindigkeit wird durch unseren kleinen Bruder gehemmt, da er nur 8 sm laufen kann, sonst werden seine Lager heiß. |
| 16.16 Uhr | 200 m vor U 2335 geht eine Mine hoch. Wassertiefe ca. 35m |
| 16.23 Uhr | Planquadrat A.O. 4876, 2 Flugzeuge 70 °, rw 102° Entfernung 6000 m Bug links. Gebe "Fliegeralarm" und nehme die Maschinen unter Feuer, um die anderen Boote aufmerksam zu machen. Die Flugzeuge nehmen Kurs auf meinen Verband, drehen aber nach kurzer Zeit wieder ab und gehen auf Parallelkurs zu uns und kommen in Richtung der schwedischen Küste außer Sicht. Halte die Maschinen für Schweden. |
| 16.30 Uhr | Richtung 80 °, rw. 112° Entfernung 4000 m, Verband von ca. 30 2 und 4 motorigen Flugzeugen, die wild durcheinander flogen, zum Alarmtauchen zu spät. Der Verband zog sich auseinander und griff M 403 und insbesondere mein Boot mit Raketen und Bordwaffen in 3 Wellen zu je 3 - 4 Maschinen an. Meine 2 cm und 3,7 cm Waffen feuerten, was die Rohre hergeben konnten, bis die 2 cm Waffen ausfielen. Nach dem Angriff wurde mir ein starker Wassereinbruch im Bug- und Heckraum gemeldet. Ich befahl, alle Mann aus dem Boot. Das Boot lag noch auf ebenen Kiel. |
| 16.35 Uhr | Durch F.T. Kriegsnotmeldung abgegeben. An U 2502 wurde mit Scheinwerfer gegeben " Boot sinkt schnell". Mein L. I., der Zentralemaat und ich stiegen zur Zentrale und beobachteten das Boot. Der "Papenberg" zeigte 5,5 m. Ich ließ durch den L.I. das vordere Kugelschott anlüften, es kam uns ein starker Wasserstrahl entgegen. Alle verfügbaren Einmannschlauchboote wurden jetzt zur Brücke durchgegeben, bis von oben der Ruf kam "neuer Angriff von Stb. - Seite." Die Besatzung machte zu dieser Zeit, außer der 3,7 cm Flakbedienung auf der Back die Schlauchboote klar. Beim Angriff selbst nahm der größte Teil der Besatzung Deckung hinter dem Turm an Bb.- Seite. Das Boot wurde wieder in 3 Wellen mit mörderischen Raketen und Bordwaffenhagel überschüttet und sank danach schnell weg. Alle Schlauchboote, bis auf 2 Einmannschlauchboote waren zerschossen. Ich befahl " Alle Mann von Bord". Anfangs waren alle noch frisch und guter Dinge, sahen wir doch den rettenden Engel M 403 200 - 300 m vor uns. Doch schon nach kurzer Zeit schoß M 403 auch rote Sterne,als Zeichen dafür, das auch Sie in absoluter Seenot waren. Nun war auch dieser Traum vorbei. Es blieb uns nur noch eine Rettung, unsere U - Bootkameraden- , aber noch war von U 2502 und U 2335 nichts zu sehen. Nach ca. 15 - 20 Minuten gingen die ersten Kameraden an Unterkühlung zu Grunde. Die Wassertemperatur betrug ca. 5 - 6° C. Ich schwamm mit letzter Kraft an eines der Schlauchboote heran. Im Boot saßen der Masch. Ob.Gefr. Hoppe, der Matr. Gefr. Heiden, und am Boot hingen der MtGefr. Ehrenfried Mauermann, FK.Ob.Gefr. Peter Felke, und der Masch.Gefr. Maximilian Kunz. Mauermann , Felke und Kunz starben nach einiger Zeit. Plötzlich sahen wir den Turm von U 2502. Matr.Gefr. Heiden macht U 2502 durch Winken mit dem Halstuch und durch Pfeifen auf uns aufmerksam. Vom Untergang meines Bootes bis zur Aufnahme durch U 2502 waren etwas mehr als 2,5 Std. vergangen. Später eingesetzte Seenotflugzeuge stellten an der Untergangstelle nur noch Trümmer, Wrackteile und viele treibende Leichen fest. Gerettet wurden außer mir: Masch. Mt. Blank, Ob.Gefr. Heiden und Masch.Ob.Gefr. Hoppe. In Arhus wurden nach deren Bergung beigesetzt: Matr. Ob.Gefr. Erich Lange und Masch. Gefr. Heinrich Fröhlingsdorf |
Copyright © 2002 bei Peter Klink / Alle Rechte vorbehalten
Falls jemand etwas mehr über dieses Wrack weiß und nähere Angaben über dieses Wrack machen kann und möchte, oder vielleicht Fotos hätte, dann wären wir sehr dankbar, wenn er sein Wissen bzw. seine Fotos z.B. per E-Mail mit uns teilen würde.
Die Verwendung der Texte und Abbildungen, auch auszugsweise, ohne unsere vorherige schriftliche Zustimmung verstößt gegen die Bestimmungen des Urheberrechts und ist damit rechtswidrig. Dies gilt insbesondere auch für alle Verwertungsrechte wie die Vervielfältigung, die Übersetzung oder die Verwendung in elektronischen Systemen. Auf unserer Website werden eingetragene Marken, Handelsnamen, Gebrauchsmuster und Logos verwendet. Auch wenn diese an den jeweiligen Stellen nicht als solche gekennzeichnet sind, gelten die entsprechenden gesetzlichen Bestimmungen.





(1).jpg)
(1).jpg)
(1).jpg)