U 251 KTB
Stand: 04.08.2011U 251 56° 34,44'N und 11° 44,99'E
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U 251 Kriegstagebuch
23. September 1939 Die BREMER VULKANWERFT in VEGESACK erhielt den Bauauftrag für U-251
16. Oktober 1940 Kiellegung von U-251 bei der VULKANWERFT in VEGESACK unter der Baunummer 016
26. Juli 1941 Stapellauf von U-251
20. September 1941 Indienststellung von U-251 unter dem Kommando von Kplt. HEINRICH TIMM in der 6. U.FLOTTILLE in DANZIG
KK Heinrich Timm trat 1933 in die Kriegsmarine ein und wurde am 1. Januar 1934 zum Fähnrich zur See befördert. Weiter Beförderungen folgten am 1. September 1935 zum Oberfähnrich zur See; am 1. Januar 1936 zum Leutnant zur See; am 1. OKtober 1937 zum Oberleutnant zur See; am 1. Februar 1940 zum Kapitänleutnant und schließlich am 1. Juli 1944 zum Korvettenkapitän.
Ausgezeichnet wurde er am 10. Januar 1940 mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse, am 16. Mai 1940 folgte das Eiserne Kreuz 1. Klasse.
Am 12. Februar 1942 verlieh man ihm das Deutsche Kreuz, am 17. September 1944 wurde er zum Ritterkreuzträger.
Am 29. September 1944 bekam er die bronzene U-Bootfahrer Frontspange verliehen.
Er führte mit 2 Booten Feindfahrten durch, die sich in Ihrer Gesamtheit über 120 Breitengrade erstreckte. Mit U 251 im Nordmeer und mit U 862 bis zur australischen Küste
Er hatte zwei U-Boot Komandos inne:
189 Seetagen.
18. April 1942 U-251 lief zu seinem ersten Einsatz aus Kiel aus
19. April 1942 U-251 lief in KRISTIANSAND ein und beendete seinen ersten Einsatz. Das Boot war zwei Tage auf See
20. April 1942 U-251 lief zum zweiten Einsatz aus KRISTIANSAND aus
25. April 1942 U-251 lief in KIRKENES ein und beendete damit seinen zweiten Einsatz. Das Boot war sechs Tage auf See
29. April 1942 U-251 lief zu seiner dritten Feindfahrt aus KIRKENES aus und wurde dem Wolfsrudel STRAUCHRITTER zugeteilt, das den alliierten Geleitzug QP-11 aus MURMANSK abfangen sollte, der am selben Tag durch deutsche Luftaufklärung entdeckt worden war.
30. April 1942 U-251 erreichte den alliierten Geleitzug QP-11 und begann mit dessen Beschattung.
01. Mai 1942 U-251 griff den alliierten Geleitzug QP-11 an, verfehlte dabei jedoch einen Geleitzerstörer nur knapp.
02. Mai 1942 U-251 beendete seine Operationen gegen den Geleitzug QP-11 und begann mit der Verfolgung des Geleitzuges PQ-15.
03. Mai 1942 U-251 versenkte im Planquadrat AB 6634 / 73°02'N - 19°46'O den britischen Dampfer JUTLAND (6153 BRT) unter Kapitän John Henderson, aus dem alliierten Geleitzug PQ-15, der bereits von deutschen Flugzeugen angegriffen und beschädigt worden war . Die Jutland war ein unter englischer Flagge fahrender Frachter, mit Heimathafen London. Er wurde 1928 von R. Duncan & Co Ltd. in Port Glasgow für Tyne & Waer Shipping Co, Newcastel-upon-Tyne gebaut und für sie unterwegs. Auf der JUTLAND verlor ein Mann der Besatzung sein Leben, 62 Männer wurden von HMS Badsworth übernommen wurden und am 6. Mai 1942 in Murmansk angelandet. Der Dampfer war auf dem Weg von REYKJAVIC/Island via DUNDEE/Schottland nach MURMANSK/Russland und beförderte 1560 t Nachschubmaterial und 800 t Munition und anderer kriegswichtiger Güter. Am späten Abend traf U-251 im Planquadrat AC 46 mit U-405 zusammen.
04. Mai 1942 U-251 verlor den Kontakt zum alliierten Geleitzug PQ-15, der auch nach längerer Suche nicht mehr gefunden werden konnte.
05. Mai 1942 U-251 beendete seine Operationen gegen den Geleitzug PQ-15 und begann mit dem Rückmarsch nach Norwegen.
07. Mai 1942 U-251 lief nach seiner dritten Feindfahrt in KIRKENES ein. Das Boot war neun Tage auf See und versenkte in diesem Zeitraum ein Handelsschiff mit 6153 BRT.
09. Mai 1942 U-251 lief zu seinem vierten Einsatz aus KIRKENES aus.

12. Mai 1942 U-251 beendete seinen vierten Einsatz und lief im SKJOMENFJORD ein. Das Boot war vier Tage auf See.
15. Mai 1942 U-251 lief zu seinem fünften Einsatz aus dem SKJOMENFJORD aus.
17. Mai 1942 U-251 beendete mit dem Einlaufen in TRONDHEIM seinen fünften Einsatz. Das Boot war drei Tage auf See.
23. Mai 1942 U-251 lief zu seinem sechsten Einsatz aus TRONDHEIM aus.
29. Mai 1942 U-251 lief im SKJOMENFJORD ein und beendete damit seinen sechsten Einsatz. Das Boot war sieben Tage auf See.
07. Juni 1942 U-251 lief zur siebenten Feindfahrt aus dem SKJOMENFJORD aus.
10. Juni 1942 U-251 erhielt gemeinsam mit U-376 und U-408 den Befehl in der DÄNEMARKSTRASSE nach feindlichen Kriegsschiffen zu suchen und diese anzugreifen. Die drei Boote bildeten die Gruppe EISTEUFEL und sollten ferner nach dem erwarteten alliierten Geleitzug PQ-17 Ausschau halten.
21. Juni 1942 U-251 und die beiden anderen Boote der Gruppe EISTEUFEL bekamen neue Angriffsräume zugewiesen.
25. Juni 1942 U-251 traf im Planquadrat AB 72 mit U-408 zusammen.
29. Juni 1942 U-251, U-376 und U-408 vom Wolfsrudel EISTEUFEL wurden im Laufe des Tages durch U-88, U-255, U-334, U-355, U-456, U-457 ,U-657 und U 703 verstärkt.
01. Juli 1942 U-251 wurde der 11. U-FLOTTILLE in BERGEN als Frontboot unterstellt. Am selben Tag bildete U-88 mit sechs weiteren Booten eine neue Auffanglinie von AB 5155 nach AB 5515. Die restlichen vier Boote des Wolfsrudels EISTEUFEL wurden direkt auf den Geleitzug PQ-17 als Fühlungshalter angesetzt.
03. Juli 1942 U-251 wurde gemeinsam mit U-376 auf die schweren
Sicherungsgruppen des Geleitzuges PQ-17 angesetzt. Das Boot wurde dazu in das Planquadrat AB 86 befohlen.
04. Juli 1942 U-251 verließ das Wolfsrudel EISTEUFEL und trat den Rückmarsch nach NORWEGEN an, um dort neuen Treibstoff zu bunkern.
05. Juli 1942 U-251 lief in HARSTAD ein und beendet seinen siebenten Einsatz. Das Boot war 29 Tage auf See.
06. Juli 1942 Nach dem bunkern von Brennstoff lief U-251 aus HARSTAD aus und begann seine achte Feindfahrt. Das Boot stieß erneut zum Wolfsrudel EISTEUFEL um den alliierten Geleitzug PQ-17 zusammen mit Flugzeugen vom Typ JU-88 der Luftwaffe anzugreifen.
09. Juli 1942 U-251 begann gegen die Reste des alliierten Geleitzuges PQ-17 zu operieren.
10. Juli 1942 U-251 versenkte vor NOWAJA SEMLJA, den aus dem alliierten Konvoy PQ-17 stammenden panamesischen Dampfer EL CAPITAN (5255 BRT) unter Kapitän John E. Therik, der bereits am Vortag durch Lufwaffenbomber beschädigt worden war. Er wurde 1917 von Newport News Shipbuildings & Dry Dock Co. in Newport News, Virginia, für Southern Pacific SS Line gebaut, und war seit dem 26. Juni 1941 für die staatliche US Lines Inc. New York unterwegs. EL CAPITAN kam von New York stoppte in Reykjavik und wollte mit dem Geleit weiter nach Archangelsk. U-251 stieß kurz nach Mitternacht im Planquadrat AC 9554 / 69°23'N - 40°50'O auf den Dampfer, der dann durch einen Einzelschuß versenkt wurde. Die gesamte Besatzung des mit Nachschubgütern aller Art, Maschinen, Leder, Lebensmittel, Munition vieler verschiedener Kaliber, Panzer und Flugzeugen beladenen Schiffes überlebte die Versenkung. 67 Männer, darunter befanden sich noch 19 Überlebende der JOHN WITHERSPOON die kurz vorher versenkt worden war und wurden von der HMS LORD AUSTIN abgeborgen.


15. Juli 1942 U-251 lief in NARVIK ein und beendete damit seine achte Feindfahrt. Das Boot war zehn Tage auf See und versenkte in diesem Zeitraum ein Handelsschiff mit 5255 BRT.
14. August 1942 U-251 lief zur neunten Feindfahrt aus NARVIK aus. Das Boot sollte die Eislage im NORDMEER für das bevorstehende deutsche Unternehmen WUNDERLAND erkunden. U-251 lief am Abend zur Brennstoffübernahme in HARSTAD ein. U-251 war einen Tag auf See.
15. August 1942 U-251 lief aus HARSTAD aus und begann seine Eiserkundung im NORDMEER. In HARSTAD schiffte sich mit DR. WERNER REICHELT noch ein Wetterspezialist auf U-251 ein. Am späten Abend traf das Boot im Planquadrat AB 95 mit U-405 zusammen.
20. August 1942 Um 04.30 traf U-251 mit dem Kreuzer ADMIRAL SCHEER zusammen. Dabei wurden neben dem Austausch von Aufklärungs- und Wetterdaten auch mehrere Tonnen Brennstoff von U-251 übernommen. Danach trennten sich die Schiffe und U-251 begann mit seiner Verfolgung des alliierten Geleitzuges QP-14.
22. August 1942 U-251 beendete seine erfolglosen Angriffsversuche auf den Konvoy QP-14
08. September 1942 U-251 nahm eine kleine sowjetische Wetterstation auf der EINSAMKEITSINSEL OSTROV UYEDINENIYA mit dem Deckgeschütz unter Feuer. Es wurden 54 Granaten auf die Wetterstation abgegeben , die damit vollständig vernichtet wurde.
13. September 1942 U-251 lief in NEIDENFJORD ein und beendete seine zehnte Feindfahrt. Das Boot war 30 Tage auf See.
14. September 1942 U-251 lief zur elften Feindfahrt aus NEIDENFJORD aus um gegen den alliierten Geleitzug PQ-18 zu operieren.
18. September 1942 U-251 beendete seine erfolglosen Operationen gegen den Geleitzug PQ-18, den es nicht erreichen konnte.
20. September 1942 U-251 begann mit der Verfolgung des alliierten Geleitzuges PQ-14.
21. September 1942 U-251 traf im Planquadrat AB 42 mit U-377 zusammen.
22. September 1942 U-251 beendete seine Operationen gegen den Geleitzug PQ-14.
26. September 1942 U-251 lief in NARVIK ein und beendete damit seinen elften Einsatz. Das Boot war 13 Tage auf See.
30. September 1942 U-251 lief zum zwölften Einsatz des Bootes aus NARVIK aus.
03. Oktober 1942 U-251 läuft in TRONDHEIM ein und beendete seinen zwölften Einsatz. Das Boot war vier Tage auf See. U-251 wurde zur Generalüberholung und Modernisierung eingedockt. Dabei wurde unter anderem das Deckgeschütz ausgebaut der Turm nach hinten vergrößert und die Flakbewaffung verstärkt.
14. Februar 1943 U-251 verläßt die Werft und läuft zur 13. Feindfahrt aus TRONDHEIM aus.
01. März 1943 U-251 beendete seine 13. Feindfahrt und lief in NARVIK ein. Das Boot war 16 Tage auf See.
18. März 1943 U-251 lief zur 14. Feindfahrt aus NARVIK aus.
05. April 1943 U-251 traf im Planquadrat AB 74 mit U-644 zusammen.
21. April 1943 U-251 lief nach seiner 14. Feindfahrt wieder in NARVIK ein. Das Boot war 35 Tage auf See.
08. Mai 1943 U-251 lief aus NARVIK aus und begann seinen 15. Einsatz.
10. Mai 1943 U-251 lief in HAMMERFEST ein und beendete seinen 15. Einsatz. Das Boot war drei Tage auf See.
12. Mai 1943 U-251 lief zum 16. Einsatz aus HAMMERFEST aus.
29. Mai 1943 Mit dem Einlaufen in TRONDHEIM beendete U-251 seine 16.Feindfahrt. Das Boot war 18 Tage auf See.
01. Juni 1943 U-251 wurde der 13. U-FLOTTILLE in TRONDHEIM zur Verwendung als Frontboot unterstellt.
13. Juni 1943 U-251 lief zur 17. Feindfahrt aus TRONDHEIM aus.
24. Juni 1943 U-251 beendete seine 17. Feindfahrt und lief in KIEL ein. Das Boot war zwölf Tage auf See.
01. Juli 1943 U-251 wurde auf grund einer unzuverlässigen Motorenanlage der 24. U-FLOTTILLE in MEMEL als Ausbildungsboot zugewiesen. U251 war mit zwei MAN Dieselmotoren mit je 6 Zylinder und ca. 1400 PS Leistung ausgerüstet.
Aufgrund der immer schwieriger werdenden Ersatzteillage wurde es als Frontboot abgezogen und als Ausbildungsboot eingesetzt.
01. September 1943 Kplt. HEINRICH TIMM gab das Kommando von U-251 ab. Das Boot blieb bis 22. November 1943 ohne Kommandant.
23. November 1943 Olt. FRANZ SÄCK übernahm das Kommando von U-251.
01. Dezember 1943 U-251 wurde der 21. U-FLOTTILLE in PILLAU als Versuchsboot zugeteilt.
01. März 1945 Mit Auflösung der 21. U-Flottille im März 1945 wurde U 251 zur 31. U-Flottille in Hamburg überstellt. Dort fand ein einmonatiger Werftaufentalt statt in dessen Verlauf ein Schnorchel einbaut werden sollte.
02.April 1945 U 251 verlegte wieder nach Kiel
03.April 1945 U 251 lief in Kiel ein. In Kiel rüstete man U 251, bei der Germaniawerft Kiel, für einen Fronteinsatz im Nordmeer aus. Vorher sollte das Boot allerdings eine Verwendung als Geleitboot für Küstenkonvois, zwischen Kristiansand und Stavanger finden. Es sollte als sogenanntes „Pendelboot“ eingesetzt werden, d.h. man gab den Konvois zuletzt ein U-Boot als Geleitschutz mit, in der Hoffnung evt. aliierte Kriegschiffe, die durch den Konvoi angelockt wurden, versenken zu können.
16. April 1945 U-251 lief zu seiner 18.,und auch letzten Feindfahrt, aus KIEL aus.
19. April 1945 U-251, war gemeinsam mit U-320, U-2335 und U-2502, sowie einem Minensucher auf dem Weg nach NORWEGEN. Der kleine Konvoi wurde von 22 MOSQUITOS MK IV mit Raketen und Bordwaffen angegriffen. U 251 wurde schließlich durch Raketen- und Bordwaffenbeschuß der Mosquitos R, P, Z, T des 235. Squadron, der Mosquito J des 143. Squadron und die Mosquito S und T des 248. Squadron versenkt.
versenkt. Nur vier Mann der Besatzung, darunter der Kommandant, überlebten die Attacke und wurden von U-2502 gerettet. 39 Mann verloren ihr Leben. Auf dem Boot befand sich auch Olt. JOACHIM SAUERBIER, der sich zur Überfahrt nach NORWEGEN auf dem Boot befand. Er sollte dort U-324 zu übernehmen. Das Boot befand sich zu diesem Zeitpunkt vier Tage auf See.
Der Versenkungsort von U-251 ist in der Nähe der Position 56°37'N - 11°51'O im Planquadrat AO 4873.
Zusammnenfassung
Feindfahrten: 18
Tage auf See: 205
Versenkungen: 2 Schiffe mit 11408 BRT
Beschädigungen: Keine
Flugzeugabschüsse: Keine
U-251 VERLUSTLISTE
| Amme Willi | 26.08.1924 | 19.04.1945 |
| Barsuhn Johann-Albert | 18.12.1919 | 19.04.1945 |
| Blumer Konrad-Otto-Heinrich | 27.07.1925 | 19.04.1945 |
| Brunner Rudolf | 31.12.1926 | 19.04.1945 |
| Dallmeier Alfons | 16.07.1925 | 19.04.1945 |
| Döring Wilfried | 21.07.1916 | 19.04.1945 |
| Felke Peter | 24.07.1922 | 19.04.1945 |
| Friedemann Werner | 10.01.1912 | 19.04.1945 |
| Fröhlingsdorf Heinrich | 04.07.1924 | 19.04.1945 |
| Haase Rolf | 08.10.1925 | 19.04.1945 |
| Hochrainer Johann | 13.06.1923 | 19.04.1945 |
| Hoffmann Karl | 09.11.1921 | 19.04.1945 |
| Homola Oswald | 01.06.1924 | 19.04.1945 |
| Horning Alois | 08.10.1922 | 19.04.1945 |
| Jurk Harry | 09.09.1922 | 19.04.1945 |
| Keimes Heinz | 27.11.1922 | 19.04.1945 |
| Kobloch Helmut-Friedrich | 23.02.1914 | 19.04.1945 |
| Kohl Günter | 03.11.1925 | 19.04.1945 |
| Krempl Erich | 15.05.1921 | 19.04.1945 |
| Krüger Gerhard | 28.10.1923 | 19.04.1945 |
| Kunz Maximilian | 19.05.1925 | 19.04.1945 |
| Lange Erich | 26.02.1923 | 19.04.1945 |
| Lieder Karl | 09.03.1921 | 19.04.1945 |
| Mauermann Ehrenfried | 25.09.1926 | 19.04.1945 |
| Ramseier Felix | 25.07.1923 | 19.04.1945 |
| Rill Wolfgang | 01.11.1923 | 19.04.1945 |
| Ruppert Artur | 10.03.1926 | 19.04.1945 |
| Sauerbier Joachim | 25.09.1919 | 19.04.1945 |
| Schauer Günther | 29.04.1922 | 19.04.1945 |
| Scholz Wilmut-Joachim | 20.08.1926 | 19.04.1945 |
| Schwolow Karl-Heinz | 27.11.1922 | 19.04.1945 |
| Seidel Erhard | 16.04.1924 | 19.04.1945 |
| Struck Hartmut | 21.04.1922 | 19.04.1945 |
| Thau Bernhard | 28.09.1925 | 19.04.1945 |
| Tiebe Erich | 06.06.1920 | 19.04.1945 |
| Ulrich Albert | 30.03.1918 | 19.04.1945 |
| Werner Erich | 07.12.1920 | 19.04.1945 |
| Zak Karl | 06.01.1923 | 19.04.1945 |
Falls jemand etwas mehr über dieses Wrack weiß und nähere Angaben über dieses Wrack machen kann und möchte, oder vielleicht Fotos hätte, dann wären wir sehr dankbar, wenn er sein Wissen bzw. seine Fotos z.B. per E-Mail mit uns teilen würde.
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