Presseberichte
Stand: 02.08.2011
Das Online-Magazin von Taucher.Net Ausgabe 07/2010Ostsee: Ganz nah!
Fast schon tropische Temperaturen, das FußballSommermärchen noch im Kopf, ein Land in Schwarz-Rot-Gold: Warum sollte Deutschland nicht auch ein perfektes Reiseziel für Individualtaucher sein? Eine Möglichkeit ist eine Tauchsafari in der Ostsee, beispielsweise mit Peter Klinks „Bubblewatcher“.
Kein Pauschalreiseveranstalter hat sie im Programm, die typischen Warmwasser- und Urlaubstaucher meiden sie, an den Spots hat man oftmals mehr Ruhe als in exotischen Gebieten am anderen Ende des Planeten.
Maximal sechs Gäste finden auf dem zwölf Meter langen Schiff Platz; bei Mehrtagestouren ist es mit vier Tauchern optimal belegt.
Selbst die Route kann individuell festgelegt werden – je nach Wetterbedingungen
und den Vorlieben der Gäste an Bord. Dazu ist Besitzer Peter Klink ein echtes Urgestein der Ostsee: Der Mann, der hauptberuflich als Maschinist auf einem Seenotrettungskreuzer der DGzRS ( Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger) arbeitet, kennt die Gegend wie seine Westentasche.
Insbesondere Wrackfreunde kommen hier voll und ganz auf ihre Kosten. Von der „Inger Klit“ bis hin zu U 251, dem Wrack eines deutschen Unterseebootes aus dem Zweiten Weltkrieg, kennt Peter Klink alles, was es in der westlichen Ostsee zu erkunden gibt. Dass die Preise für die Wochenendausfahrten dazu noch sehr human bemessen sind und die Taucher voll in das Bordleben integriert werden, macht den Trip nur umso empfehlenswerter.
Wer also auch im Sommer mit kühleren Wassertemperaturen leben kann, nicht unbedingt Großfische und Sichtweiten um die dreißig Meter braucht und noch einen der begehrten freien Plätze an Bord ergattern kann:
Dann "Nichts wie ab an die Ostsee"
Individualfaktor: 9 von 10 Flossen
Farbenpracht: 2 von 10 Flossen
Großfisch: 1 von 10 Flossen
Wracks: 9 von 10 Flossen
Makro: 4 von 10 Flossen
Anfängertauglichkeit: 9 von 10 Flossen
„Schnäppchen-Faktor“: 9 von 10 Flossen
Den gesamten Bericht findet Ihr Hier
Das Online-Magazin von Taucher.Net Ausgabe 04/2010
Tauchsafaris
Zehn auf einen Streich
Blauer Himmel, blaues Meer, weißes Schiff: Was nach einer Kulisse des Kitsches klingt, ist für viele Taucher die ultimative Art, einen Urlaub zu verbringen. Losgelöst von der Massenabfertigung mancher Tauchbasis an Land und oftmals auch vom Alltagsstress, erreicht man Tauchspots, die den „Landratten“ zumeist verborgen bleiben. Dazu ist die Reise mit dem Schiff – auf dem Tauchen, Essen und oftmals auch die Softdrinks bereits inkludiert sind – in
vielen Fällen sogar günstiger als die Kombination aus Hotel und Tauchbasis. Was also spricht gegen die „Blaue Reise“?
Schlecht beraten mit einer Tauchsafari ist, wer eine nichttauchende Begleitung mitnehmen möchte. Man geht tauchen, unterhält sich übers Tauchen, bereitet Tauchgänge vor und lebt Tauchen:
Da kann bei Nichttauchern schnell mal die Langeweile ausbrechen – wobei Ausnahmen die Regel bestätigen. Wer stark zu Seekrankheit neigt, sollte sich eine solche Tour zumindest zweimal überlegen: Eine Woche Dauerkotzen ist alles andere als romantisch …
Schwieriger zu beantworten ist die Frage, ab wann ein Taucher „reif“ ist für eine Tauchsafari. Mit dem noch druckfrischen OWD-Brevet in der Tasche und ohne eigene Praxiserfahrungen ist es definitiv noch zu früh – man würde sich selbst überfordern, die Chancen auf Genuss beim Tauchen wären recht überschaubar, und oftmals führt mangelnde Erfahrung an Bord zu Streitereien zwischen den Wünschen der erfahrenen Taucher und den Einschränkungen, die die Guides aufgrund der Anfänger vornehmen müssen. Bei dem „weniger erfahrenen Taucher“ hängt viel von den Orten ab, an denen er seine bisherigen Erfahrungen gemacht hat: Waren dort Strömungstauchgänge und Freiwasserabstiege dabei, kann man prinzipiell mit einer Safari liebäugeln. Gerade, wenn man sich die richtige Tour aussucht. In Ägypten, dem „Heimatland der Tauchsafaris“, kann eine Südtour oder – mit Einschränkungen – auch ein Trip nach St. Johns auch für den weniger erfahrenen Taucher passend sein. Die fern der Küste liegenden und häufig strömungsintensiven Ziele wie Daedalus oder die Brothers sollte man sich dagegen besser für einen späteren Zeitpunkt der Taucherkarriere aufheben – sie laufen einem ja nicht weg. Wer unsicher ist, kann sich in den einschlägigen Foren die Erfahrungen
der anderen durchlesen und sollte das Gespräch mit dem Reiseveranstalter suchen: Gerade die schon länger am Markt aktiven, seriösen Unternehmen beraten in der Regel neutral und sachkundig, sofern man offen mit den eigenen Erfahrungen und Wünschen umgeht.
Ostsee: Warum in die Ferne schweifen?
Eine der spannendsten Tauchsafaris weltweit startet direkt vor der Haustür – und wer sich auf die „Bubblewatcher“ begibt, bekommt einiges unter Garantie nicht geboten: Nervige Diveguides, Massentourismus, Taucherrudel.
Verzichten muss er ansonsten nur auf Großfisch und einen Service, bei dem ihm der berühmte Hintern nachgetragen wird. Dafür darf er sich auf dem Boot von Peter Klink als Teil der Mannschaft fühlen und einem Profi bei der Arbeit zusehen: Peter Klink ist im Hauptberuf Maschinist auf dem Seenotrettungskreuzer „Berlin“ Station Laboe und kennt die Ostsee besser als seine eigene Garage. Angefahren werden – je nach Wetterlage und Buchungsdauer – die schönsten Wracks, die die westliche Ostsee zu bieten hat. Von der „Inger Klit“ bis zu U 251, dem Wrack eines deutschen Unterseebootes aus dem Zweiten Weltkrieg.
Die „Bubblewatcher“ ist ein zwölf Meter langes Stahlschiff, welches maximal sechs Gästen Platz bietet. Optimal belegt ist sie bei Mehrtagesfahrten mit vier Personen, dann gibt es Platz satt und die große Freiheit an Bord: Ideal auch für kleinere Tauchclubs. Der Trip von Freitag- bis Sonntagabend kostet pro Person (ab vier Personen Belegung) 175,00 Euro, zuzüglich der anfallenden Kraftstoffkosten – Tauchen und Verpflegung inklusive! Mehr Wissenswertes dazu gibt es auf der informativen Homepage
www.bubblewatcher.de
Geeignet für: Wrackfreunde, Kaltwassertaucher, Individualisten, Tauchclubs
Nicht geeignet für: Reine Urlaubstaucher, Anfänger
Den gesamten Bericht findet Ihr Hier



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